Jörn Leunert

Unser Bundestagsdirektkandidat für Monheim, Langenfeld, Hilden, Erkrath, Haan und Mettmann –

 

Zur Person

1952 in Hamburg geboren und aufgewachsen, hat mich mein Lebensweg in den schönen Kreis Mettmann geführt. Als studierter Diplom-Ingenieur habe ich in unterschiedlichen Unternehmen in leitenden Positionen gearbeitet. Ich habe vier erwachsene Kinder, die inzwischen ihren Weg in Hamburg, Mainz und Berlin gehen und auf die ich sehr stolz bin.

Seit 2013 bin ich Mitglied im Ortsverband BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Wülfrath. Da ich vor kurzem nach Mettmann gezogen bin, wird demnächst auch der Übertritt in den Ortsverband Mettmann erfolgen.

Die Zeit in Wülfrath war sehr schön, engagiert, und hat mir die Chancen und Risiken der Region noch näher gebracht. In Wülfrath habe ich 2014 für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Während des Wahlkampfs habe ich von vielen Menschen positiven Zuspruch erfahren, da auch sie der Meinung sind, dass der Weg der Stadt Wülfrath auf einen grünen gerechten Weg für alle Bürger*innen gelenkt werden muss.

Ich bin Mitglied von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, weil ich mich nur für diese  Partei engagieren kann:
Sie hat alle wichtigen Themen der Gegenwart und Zukunft genau im Blick und findet die richtigen Antworten. Alle Aktivitäten stehen in Übereinstimmung mit internationalen Rechtsvorschriften, dem BGB und selbstverständlich dem Grundgesetz!

Hier kann ich meine politischen Ziele und Vorstellungen von Generationsgerechtigkeit, sozialer Gerechtigkeit sowie Schutz der Menschen und Umwelt, in die politische Arbeit einbringen.

Derzeit bin ich als „Sachkundiger Bürger“ im Kreistag Mettmann und im Kreisvorstand BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN als Kassierer aktiv. Auch im Landesfinanzrat NRW von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN vertrete ich den Kreis Mettmann.

Ich bin überzeugt, mit meinem breiten Wissen und  Lebenserfahrung alle Bürger*innen im Südkreis Mettmann’s im Bundestag zu ihrem Wohl zu vertreten.

Politische Ziele

Die westliche Welt ist über Partei- und Ländergrenzen hinweg geeint durch die gemeinsamen Werte Freiheit, Mitmenschlichkeit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Doch im Besonderen Gerechtigkeit und Gleichheit, sind sowohl in Deutschland, Europa und vielen anderen Ländern nicht ausreichend vorhanden. Und so ist das oben stehende Zitat von Aldous Huxley heute genauso gültig wie zu seiner Zeit. Ich sehe die große Spreizung von arm und reich als wesentlichen Treiber für Krieg, Terror und Besitzneid gegenüber Flüchtlingen. Der Mangel an Gerechtigkeit ist der Nährboden von Krieg, islamistischem Terror, Nationalismus und Protektionismus.

Solange Menschen in Deutschland, Europa und den USA nicht in angemessenem Wohlstand und Sicherheit leben können, wird Nationalismus und Protektionismus zu einem Wirtschaftsabschwung und höheren Arbeitslosen- quoten führen. Die Anzahl der Menschen, die sich von unserem politischen System nicht vertreten fühlen, wird sich dadurch weiter vergrößern.

Solange Menschen in Afrika und im Nahen Osten nicht in angemessenem Wohlstand, Frieden und Sicherheit leben können, wird der Flüchtlingsstrom nach Europa nicht abreißen.

Obwohl es eine Tatsache ist, dass der massive Anstieg des  CO2 Ausstoßes die Erderwärmung bewirkt, wird dies bisher nur unzureichend beachtet. Im Pariser Klimaabkommen von 2015 haben sich 195 Staaten  (bis auf Syrien und Nicaragua) dazu bekannt, das Ziel von maximal 1,9 Grad Celsius Erderwärmung, gegenüber der vorindustri- ellen Zeit, sicherzustellen. Obwohl auch Deutschland dies unterschrieben hat, ist von Seiten der Großen Koalition (CDU, CSU, SPD) seitdem nichts Konkretes beschlossen worden, um  dieses Ziel zu erreichen. Das ist nicht viel besser als der von US-Präsident Donald Trump kürzlich verkündete Ausstieg aus dem Klimaabkommen (als dritter Staat der im Klimaschutzabkommen nicht mehr dabei sein wird).

Diese Ignoranz wird die Lebensbedingungen auch in vielen Teilen Afrikas (durch noch weitere Austrocknung) verschlechtern und den Flüchtlingsstrom nach Europa verstärken.

Wenn gar nichts unternommen wird, wird  der ansteigende Meeresspiegel Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich erhebliche Teile Europas überschwemmen (z.B. 2/3 der Niederlande, große Teile Norddeutschlands). Unser Nichtstun müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden (im wahrsten Sinne des Wortes)!

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
 sondern auch für das, was wir nicht tun.“Molière (*1622 †1673)

Deshalb wird sich unser Bestreben auf die  Bekämpfung der Ursachen

  • Soziale Ungerechtigkeit,
  • CO2Ausstoß,
  • Schlechte Lebensbedingungen im europanahen Afrika und im Nahen Osten,

fokussieren müssen, um die Wirkungen

  • Terror,
  • Krieg,
  • Flüchtlingsstrom,
  • Nationalismus,
  • Protektionismus,

zu begrenzen.

Der hierzu bedingte Umbau unserer Wirtschaft wird mehr Arbeitsplätze schaffen, als Arbeitsplätze bei der Aufgabe der veralteten und klimaschädlichen Geschäftsfelder verloren gehen. Es muss Schluss sein mit dem Braunkohle- tagebau und der Herstellung von Produkten die CO2-Abgase produzieren.

Es liegen große Chancen für Deutschland in

  • erneuerbaren Energien,
  • klimaneutralen Produkten,
  • Investitionen in Afrika und dem Nahen Osten.

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